werner horvath - philosophen |
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Zum Bild "Niccolo Machiavelli": Im Gesicht Machiavellis sind Löwe und Fuchs dargestellt, die sich seiner Meinung nach ein Politiker zum Vorbild nehmen sollte. Dieses Bild wurde auch in "Politics of the fox' in Maldives", Maldives Culture, www.maldivesculture.comveröffentlicht. Weiters erfolgte eine Publikation dieser Zeichnung in "La letteratura ieri, oggi, domani", Vol.1, von Guido Baldi, Silvia Giusso und Zaccaria Razetti, ISBN 8839517316, 2016. Zum Bild "Thomas Hobbes": Hobbes geht von einer äußerst negativen Sichtweise vom Menschen aus, was ihn auch mit Machiavelli verbindet, der durchaus in vielerlei Hinsicht als sein Vorläufer begriffen werden kann. Einer der bekanntesten Aussprüche des Thomas Hobbes, der dies illustriert, lautet: “Homo homini lupus” - “der Mensch ist dem Menschen ein Wolf”, will heißen: Der Mensch ist von Natur aus ein Raubtier; er ist grausam, habgierig, egoistisch etc.; und er hat normalerweise keine Hemmungen, diese Triebe auf Kosten des jeweils anderen zu befriedigen. Nebenbei bemerkt: Hobbes verleumdet mit seinem Zitat - zeitgenössischen Vorstellungen entsprechend - wahrscheinlich mehr den Wolf als den Menschen; heute wissen wir, dass der Wolf keine wilde Bestie, sondern ein ausgesprochen soziales Tier ist. Wie dem auch immer sei: Der ärgste Feind des Menschen ist für Hobbes aber auf jeden Fall immer der Mensch und niemand sonst. Das Bild ist veröffentlicht in Edwin Stiller: "dialog sowi - Unterrichtswerk für Sozialwissenschaften", C.C.Buchner Verlag, Bamberg 2002 als Illustration des Kapitels "Thomas Hobbes: Der Mensch ist dem Menschen ein Wolf". Weiters ist es publiziert in "Denk Art - Ethik für die gymnasiale Oberstufe" von Matthias Althoff und Henning Franzen, Edition Schöningh, Braunschweig, Paderborn, Darmstadt 2015, ISBN 978-3-14-025055-9, sowie in "Denk Art - Philosophie", Hg. Matthias Alrhoff und Henning Franzen, Westermann Grtuppe, ISBN 978-3-14-110497-4, Braunschweig 2019. Zum Bild "John Locke": Die in das Bildnis integrierten Münzen weisen den Rechtfertiger des Privateigentums als frühkapitalistischen Denker aus. Das Bild ist auch in in Edwin Stiller: "dialog sowi - Unterrichtswerk für Sozialwissenschaften", C.C.Buchner Verlag, Bamberg 2002 als Illustration für das Kapitel "John Locke: Theorie der Freiheit - und vor allem des Eigentums" veröffentlicht. Weiters ist es publiziert in "Denk Art - Ethik für die gymnasiale Oberstufe" von Matthias Althoff und Henning Franzen, Edition Schöningh, Braunschweig, Paderborn, Darmstadt 2015, ISBN 978-3-14-025055-9, sowie in "Denk Art - Philosophie", Hg. Matthias Alrhoff und Henning Franzen, Westermann Grtuppe, ISBN 978-3-14-110497-4, Braunschweig 2019. Es findet sich auch in "IL GUSTO DEL PENSARE 2" von Maurizio Ferraris, Pearson Italia, ISBN 978 88 395 35948 A, Milano - Torino 2019, sowie in "PENSIERO IN MOVIMENTO 2A" von Maurizio Ferraris, Pearson Italia, ISBN 978 88 395 23884 A, Milano - Torino 2019, Zum Bild
"Friedrich Nietzsche": Dieses Bild ist auch in Ellen Geerlings: "Het
oog in de storm - Wegwijs in de filosofie", Boom, Amsterdam 2007,
veröffentlicht. Zum Bild "Paul Watzlawick": Das Bildnis Watzlawicks ist insofern konstruktivistisch, weil es sich mit wechselnder Beleuchtung dynamisch ändert und so den Konstruktionscharakter der "Wirklichkeit" durch den Betrachter aufzeigt. Das Bild befand sich im Privatbesitz von Prof. Watzlawick. Dieses Bild wurde auch in "Aria Pulita Numero 3, Gennaio 2005, im Artikel "Italia senza fumo passivo" veröffentlicht. |